Die Aufgaben können in 2er Gruppen gelöst werden. Man versuche die Anzahl der mehrfach bearbeiteten Aufgaben durch Tausch und Absprachen zu minimieren. Falls mir zu einer Aufgabe zwei sehr ähnliche Lösungen vorgelegt werden, ist eine sehr lange und intensive Befragung während der Prüfung zu erwarten, dasselbe gilt für die Lösungen der Aufgaben 9--11.
Sie können als Hilfsmittel ein System ihrer Wahl benutzen. Sehr
willkommen sind Lösungen in Mathematica. Sie können
aber auch MatLab oder ein anderes System (IDL, AVS) verwenden. Die auf
der www-Seite zur Vorlesung vorhandenen Mathematica
Packages und Notebooks können ebenfalls verwendet
werden.
Mathematica und MatLab sind im Graphik-Pool (HG 1-19)
installiert.
1) Man stelle die Riemann-Fläche
dar.
2) Man zeichen die Flächen
für
,
.
3) Man zeichen die Flächen
für
.
4) Man zeichne die Fläche
5) Man zeichen die Flächen Äquipotentialflächen
eines Dipols mit der positiven Ladung
bei
und
bei
.
6) Man zeichen die Flächen Äquipotentialflächen
eines Wassermoleküls, man nehme dabei an, das die
Wasserstoffatome vollständig ionisiert sind
und das Sauerstoffatom die Ladung
habe. Die Wasserstoffatome liegen bei
und
das Sauerstoffatom bei
in Einheiten von
7) Man zeichen die Flächen der Funktion
![]()
mit
und
für
,
,
,
jeweils im Bereich
.
8) Für das System von Differentialgleichungen
mit den Parametern
,
,
und
zeichne man den Poincaré-Schnitt mit
![]()
9) Man untersuche das Feld
![[Graphics:Images/t01_02_gr_35.gif]](Images/t01_02_gr_35.gif)
die kritischen Punkte
und die Eigenwerte der Jacobimatrix an diesen Punkten. Für die
Parameter
,
und
stelle man die Lösung graphisch dar und klassifiziere die Punkte
(ob es sich um Quellen, Senken, Wirbel, ...) handelt.
10) Man stelle das Feld
![]()
auf drei verschiedene Arten dar, z. B. durch Pfeile, Linienintegral-Faltung und Feldlinien.
11) Man stelle das Feld
![]()
auf drei verschiedene Arten dar.
12) Man stelle das Feld
![]()
auf drei verschiedene Arten dar.
13) Man zeichen die Feldlinien zum Potential eines Dipols mit der
positiven Ladung
bei
und
bei
und färbe die Linien entspechend der Feldstärke.
11) Man zeichne die Feldlinien des Wassermoleküls aus Aufgabe 6.